Campingtisch: Bauarten, Tests und Rückrufe im Überblick
Campingtisch: kein Warentest, nur promobil und AUTO BILD messen. Bauarten, Testbefunde, Rückruflage, Campingküche und ein Entscheidungsbaum zu sechs Seiten.
Stiftung Warentest hat keinen Campingtisch getestet. Die Suche auf test.de nach „Campingtisch“ liefert drei Treffer, zu Kinderreisebetten und zum Campen bei Waldbrandgefahr, aber keinen Tischtest. Bei ÖKO-TEST fand sich keiner, beim österreichischen Konsument und beim ADAC ebenfalls nicht. Wer bei Google „campingtisch testsieger stiftung warentest“ eintippt, bekommt diesen Vorschlag zwar angeboten, einen solchen Testsieger gibt es aber nicht. Mit eigener Prüfung und Gewichten auf der Platte haben im deutschen Sprachraum nur zwei Redaktionen gearbeitet: promobil, das 2020 sieben und 2024 zwölf Tische unter Last setzte, und AUTO BILD, das 2026 neun Tische mit Wasserkisten beschwerte. Dazu kommen zwei US-Portale, von denen eines bis zum Kippen belastet, die Zahlen aber für sich behält. Eine Prüfnorm nennt kein einziger Hersteller, und zurückgerufen wurde nach allem, was sich finden ließ, noch kein Campingtisch. Diese Übersicht ordnet deshalb nach dem, was belegt ist: welche Bauarten es gibt und was sie leisten, was die wenigen Tests gefunden haben, was die Hersteller angeben und wo sie sich widersprechen. Ein Entscheidungsbaum führt zu sechs Seiten, die je eine Frage ausführlich beantworten. Grundlage sind 65 Abfragen an die Google-Suchvorschläge mit 411 themenrelevanten Treffern, 46 Forenthreads, Herstellerseiten von rund fünfzig Modellen, sieben Test- und Vergleichsseiten und die Rückrufdatenbanken der USA, Kanadas und Großbritanniens, abgerufen am 4. November 2026. Ausprobiert hat kaufebesser keinen Tisch, und Preise stehen nirgends im Text.
Drei Einstiege
Rollplatte, feste Platte, Steckgestell: je ein Tisch
Der Brunner Titanium Quadra Compack 4 steht für den Rolltisch: Alu-Lamellen, die sich zu einer Rolle packen, ein geteiltes Steckgestell und eine Platte von 120,5 × 70 Zentimetern. AUTO BILD fand ihn nicht wackelig, aber scharfkantig und nicht höhenverstellbar. Der Berger Livenza in Größe 1 vertritt den Klapptisch mit fester Platte, 80 × 60 Zentimeter und laut Berger 3,6 Kilogramm; AUTO BILD testete einen „Livenza Campingtisch Mini“ im Format der Größe 1 (Bergers eigener Mini misst 65 × 65 cm) und nannte ihn in der Tabelle leicht wackelig. Der Helinox Table One Hard Top ist ein Trekkingtisch mit Polycarbonatplatte unter einem Kilogramm. Brunner und Helinox sind in die obere, Berger in die mittlere Klasse eingeordnet; die Klassen sind eine eigene Einordnung ohne Zahlen, Preis und Verfügbarkeit zeigt die Karte live.
Brunner Titanium Quadra Compack 4
Rolltisch mit Testbefund „nicht wackelig“ bei AUTO BILD.
Berger Livenza Größe 1 (80 × 60 cm)
Unter 4 kg bei fester Platte 80 × 60 cm.
Helinox Table One Hard Top Regular
Feste Platte unter 1 kg, im Feldtest stabil.
Die Seiten
Drei Vergleiche und drei Ratgeber rund um den Campingtisch
Die Vergleiche legen Roll- und Koffertische, Klapptische mit fester Platte und Ultraleichttische nach Herstellerangaben und Testbefunden nebeneinander. Die Ratgeber stützen sich auf Normsteckbriefe, Werkstoffdatenblätter, Ergonomieregeln der Berufsgenossenschaften und eigene, gekennzeichnete Rechnungen.
Campingtisch Rolltisch: fünf Alu-Rolltische im Vergleich
Fünf Roll- und Koffertische von Brunner, Eurotrail und KingCamp: Packmaß in Litern, Aufbau, Fugen, Höhe, Traglast und was AUTO BILD und promobil fanden.
Öffnen VergleichCampingtisch klappbar: acht feste Platten im Vergleich
Klappbare Campingtische mit fester Platte: acht Modelle, je Plattenmaterial eines, mit Gewicht, Packmaß, Höhe, Traglast im Wortlaut und Testbefunden.
Öffnen VergleichCampingtisch ultraleicht: acht Leichttische im Vergleich
Acht leichte Campingtische von Helinox und Robens: Gewicht mit und ohne Packsack, Höhe laut Hersteller und Test, Gramm je Fläche, Traglast und Hitzegrenzen.
Öffnen RatgeberCampingtisch-Höhe und Maße: Sitzhöhe und Platz je Person
Welche Tischhöhe zu welchem Campingstuhl passt, wie groß die Platte für vier oder sechs sein muss, was höhenverstellbar bedeutet, mit Rechner und 21 Tischen.
Öffnen RatgeberCampingtisch-Tischplatte: Alu, Bambus, MDF und Pflege
Tischplatte am Campingtisch: was Alu, Bambus, Laminat, MDF und Kunststoff bei Regen, Hitze und Sonne aushalten, mit Datenblättern, Tests und Prüfliste.
Öffnen RatgeberCampingtisch stabil: Traglast, Norm, Wackeln und Wind
Was die kg-Angabe am Campingtisch bedeutet, was DIN EN 581-3:2026 prüft, welche Lasten Tests auflegten und ab wann Tische kippen, wackeln oder wegwehen.
ÖffnenGewichte auf der Platte: wer Campingtische wirklich prüft
Am ausführlichsten ist promobil. Im August 2020 erschien unter promobil und CARAVANING ein Test von sieben Tischen, drei Roll- und vier Falttischen. Belastet wurde mit Gewichten bis zur Angabe des Herstellers, dazu kamen ein Kratztest mit 80er-Schleifpapier unter 1,5 Kilogramm, ein Wassertest über 16 Stunden und ein Hitzetest; vergeben wurden je fünf Punkte für Stabilität, Handling und Robustheit. Eine eigene Kippprüfung beschreibt promobil nicht. Testsieger wurden bei den Rolltischen der Brunner Titanium Quadra 4 NG, bei den Falttischen ein Tisch von Kampa Dometic. Ein Satz aus diesem Test hat sich gehalten: Falttische waren insgesamt stabiler als Rolltische, Bambus war am schwersten, Glasfaserverbund am leichtesten, aber kratzempfindlich.
Vier Jahre später, im Juni 2024, legte promobil mit zwölf Tischen nach: drei Klapp-, fünf Falt- und vier Rolltische. Die Stabilität zählte zur Hälfte und bestand aus einem Rütteltest, der Beurteilung von Beinen und Füßen und einer Belastung mit der jeweiligen Maximallast des Herstellers zwischen 30 und 80 Kilogramm; wie die Last aufgebracht wurde, beschreibt der Artikel nicht. Handling und Robustheit gingen mit je einem Viertel ein, geprüft mit Schleifpapier unter 1,25 Kilogramm, einem Topf mit kochendem Wasser für zwei Minuten und 16 Stunden stehendem Wasser. Elf von zwölf Tischen hielten ihre Herstellerlast. Der Klapptisch von Dukdalf ging bei den angegebenen 50 Kilogramm laut promobil „schadlos in die Knie“ und hielt 30. Topf- und Wassertest bestanden alle. Testsieger wurden ein Klapptisch von Crespo, der Outwell Kamloops M als einziger mit „sehr gut“ und bei den Rolltischen der Uquip Variety L.
AUTO BILD veröffentlichte seinen Test im Juni 2026, geprüft wurde 2025. Neun Tische bekamen eine oder zwei Wasserkisten zu je 17,5 Kilogramm aufgelegt, höchstens also 35 Kilogramm. Beobachtet wurden Durchbiegung, Standsicherheit, Wackeln und die Stabilität der Beine, dazu Aufbau ohne Werkzeug, scharfe Kanten, Packmaß im Verhältnis zur Fläche, Reinigung und Hitzebeständigkeit. Wie die Kriterien gewichtet wurden, legt AUTO BILD nicht offen. Testsieger wurde der Westfield Superb 115 mit der Note 2,3 und laut AUTO BILD 12,0 Kilogramm, als „nicht wackelig“ beschrieben wie der Brunner Quadra Compack 4. Leicht wackelig waren laut Tabelle unter anderem der Berger Livenza „Mini“ und der Outwell Calgary S, ein Tisch von Casaria kippte beinahe um. Beim Livenza widerspricht sich AUTO BILD selbst: Die Tabelle nennt ihn leicht wackelig bei stabilem Stand, der Fließtext zählt Berger zu den Stabilsten ohne Wackeln. Bemerkenswert ist ein Satz auf der Testseite: Mehrere Hersteller, darunter Westfield, Brunner, Berger und Outwell, haben den Test laut AUTO BILD unterstützt. Das macht die Ergebnisse nicht falsch, aber es gehört zur Einordnung.
Im März 2026 erschien bei promobil zusätzlich ein großer Vergleich von neun leichten Falttischen. Die Daten stammen dort überwiegend aus Herstellerangaben, eine Waage erwähnt die Redaktion nur beim Berger Tornio; für den Westfield Superb 80 nennt sie 5,8 statt der 6,4 Kilogramm aus dem Katalog, ohne zu sagen, ob gewogen wurde. Eine Belastungsprüfung beschreibt der Artikel nicht. Die Redaktion empfiehlt dort eine maximale Tragfähigkeit von 30 bis 35 Kilogramm, eine Zahl, die man als Rat einer Fachzeitschrift lesen sollte, nicht als Prüfwert. Das outdoor-magazin aus demselben Verlag berichtete 2025 über neun Tische aus dem Modellfeld des Tests von 2024, mit Rütteltest und Schleifpapier, aber ohne Traglasten und ohne Noten.
Die US-Portale: Ecke belasten, Zahlen verschweigen
OutdoorGearLab hat in der Fassung vom 8. Oktober 2025 zwanzig Tische und Kochstationen geprüft und dabei eine Ecke ungleichmäßig belastet, bis der Tisch kippte oder versagte. Das ist die Belastung, die einem Campingtisch tatsächlich passiert, wenn sich jemand aufstützt. Die Versagenslasten veröffentlicht das Portal allerdings nicht. Gewogen und gemessen wurde nach eigener Angabe auch, das Verfahren beschreibt die Seite nicht. Die Gewichtung ist offen: Stabilität und Festigkeit 30 Prozent, Tragbarkeit 30, Haltbarkeit und Aufbau je 20. Empfohlen werden ein Lifetime-Klapptisch als bester insgesamt und der Helinox Table One als Leichtgewicht; einem Rolltisch von Camp Time attestiert OutdoorGearLab Wackeln, weil Kreuzstreben fehlen.
CleverHiker hat laut eigener Seite über dreißig Tische recherchiert, empfiehlt zwölf und hat die Kandidaten eine Saison lang benutzt, aus dem Truck heraus in den Rocky Mountains und in der Eastern Sierra, nahe an der Maximallast beladen, auf unebenem Boden, beim Transport auch fallen gelassen. Messwerte beschreibt CleverHiker nicht, die Spezifikationen sind offenbar die des Herstellers. Den Helinox Table One Hard Top nennt das Portal leicht und robust mit steifer Platte; als Nachteil führt es nur den Preis, im Text steht aber, dass sich verschütteter Honig schwer entfernen ließ.
Was sich über die Tests hinweg wiederholt
Drei Befunde tauchen in mehr als einem Test auf. Der erste betrifft den Aufbau von Rolltischen: promobil zählte 2024 beim Berger-Rolltisch acht Einzelteile, beim Brunner sechs und beim Uquip Variety L nur drei, den Tisch von Via Mondo fand die Redaktion am schwierigsten. AUTO BILD prüfte ausdrücklich, ob sich ein Tisch ohne Werkzeug aufbauen lässt, und promobil hatte schon 2020 dem Alu-Bambus-Rolltisch von Fritz Berger im Handling nur 1,0 von fünf Punkten gegeben, wegen „über neun Kilo“ Gewicht und eines „sehr aufwendigen“ Auf- und Abbaus. Wer einen Rolltisch kauft, kauft also mit dem Packmaß auch einen längeren Aufbau.
Der zweite Befund betrifft die Oberfläche. In den Schleifpapiertests von 2024 zeigten der Tisch von Euro Trail die stärksten Kratzer, keine Spuren fanden sich dagegen bei Crespo, Dukdalf, Bo-Camp, Dometic, Brunner und Via Mondo. Das outdoor-magazin sah Spuren auch beim Bambustisch von Berger. Heiße Töpfe und stehendes Wasser überstanden 2024 alle zwölf Tische; das spricht gegen die verbreitete Sorge, eine Campingtischplatte verkrafte keinen Topf, gilt aber nur für die geprüfte Dauer von zwei Minuten und 16 Stunden.
Der dritte Befund ist eine Kleinigkeit mit Folgen im Alltag. Eine Transporttasche fehlte 2024 bei Crespo, Dukdalf und Bo-Camp, und CleverHiker vermerkt dasselbe beim GCI Compact Camp Table 20. Bei einem Tisch, der im Kofferraum neben Stühlen und Kühlbox liegt, entscheidet die Tasche darüber, ob Lamellen und Beine klappern und ob Kleinteile verloren gehen.
Was keine Redaktion geprüft hat
Keinen Test gibt es, der Kipplast, Versagenslast oder Durchbiegung mit Zahlen veröffentlicht. Keinen Test gibt es nach der europäischen Tischnorm EN 581-3 oder ihrem Prüfverfahren EN 1730. Keine Redaktion hat Wohnmobil-Einhängetische oder Tisch-Stuhl-Sets geprüft, und einen deutschsprachigen Test von Ultraleicht- und Trekkingtischen gibt es nicht; Helinox und Nemo kommen nur bei den beiden US-Portalen vor. Die Tests decken außerdem nur einen kleinen Teil der Modelle ab, die in Deutschland angeboten werden. Von den zwanzig Tischen in den Vergleichen dieses Clusters tauchen fünf in einem der Tests auf, und auch das zum Teil nur unter anderem Namen oder in anderer Generation; der Outwell Berland M kommt zusätzlich im Datenvergleich von promobil 2026 vor.
Ältere Magazintests aus den Jahren 2012 bis 2017 sind nur als Titel bei einem Testarchiv greifbar und werden hier nicht verwendet. Eine Zusammenfassung von CAMPING, CARS & Caravans aus Heft 9/2021 nennt bei zehn Tischen keine Endnote; sie berichtet vom Bruch einer Verstrebung am Brunner Quadra 6 NG nach fünf Aufbauten. Diese Angabe steht so nur in der Zusammenfassung eines Testarchivs, das Heft selbst war nicht einzusehen.
Testsieger heißt hier: Sieger in einem Feld von sieben bis zwölf
Ein Siegel „Testsieger“ auf einem Campingtisch bezieht sich auf einen der Tests von promobil oder AUTO BILD, mit sieben bis zwölf Modellen und eigener, nicht genormter Methode. Ein Urteil von Stiftung Warentest, ÖKO-TEST oder ADAC gibt es nicht. Wer ein solches Siegel sieht, sollte nach Zeitschrift, Jahr und Modellbezeichnung fragen, denn Generationen wie Quadra 4 NG und Quadra Compack 4 sind nicht dasselbe.
Eine Norm, die niemand angibt
2026 ist die neue Fassung der europäischen Norm für Außentische erschienen, EN 581-3:2026, in Deutschland als DIN EN 581-3:2026-08. Sie regelt die allgemeine und die konstruktive Sicherheit von Tischen für den Camping-, Wohn- und Objektbereich, also Festigkeit, Dauerhaltbarkeit und Standsicherheit; Anforderungen an die Beständigkeit gegen Alterung enthält sie laut Anwendungsbereich ausdrücklich nicht. Auf keiner der erfassten Herstellerseiten steht diese Norm, ihr Prüfverfahren oder ein Prüfzeichen, und auf den Produktseiten sagt keiner, ob seine Traglast verteilt oder punktuell gilt; nur die Produktguides von Helinox nennen eine gleichmäßige Verteilung. Was die Norm prüft, was eine kg-Angabe ohne Bezug bedeutet und wie sich die Sitzmöbel-Schwesternorm zum Teil 2 für Campingstühle verhält, steht im Ratgeber zu Stabilität, Traglast und Wind.
Kein Rückruf eines Campingtischs, aber fünf Fälle bei Klapptischen
Bei den Rückrufen ist der Befund leer. Produktwarnung.eu meldet zu „campingtisch“ keinen Treffer, Health Canada zu „camping table“ auf der ersten Ergebnisseite vor allem OP- und Esstische, keinen Campingtisch, und auch auf test.de und bei der US-Behörde CPSC fand sich kein zurückgerufener Campingtisch. Das europäische Safety Gate ließ sich nicht statisch durchsuchen, dort bleibt die Lage ungeprüft. Lehrreich sind dennoch die Fälle bei verwandten Klapptischen, weil sie ein gemeinsames Muster zeigen.
Am 2. April 2026 warnte die CPSC vor einem tragbaren Grilltisch aus Stahl der Marke Apromise, Modell GCNJ2401B. Er kann zusammenklappen, und dabei geraten Finger in Quetschstellen, unter anderem an der Schiebeschiene der Beine. Die Behörde zählte mindestens 15 Vorfälle und mindestens sieben abgetrennte Fingerkuppen. Ein Rückruf kam nicht zustande, weil der Verkäufer ablehnte; die CPSC rät deshalb, den Tisch nicht mehr zu benutzen und zu entsorgen.
Health Canada meldete im März 2021 den Rückruf eines sechs Fuß langen Seminar-Klapptischs von Lifetime, laut Meldung 182,9 Zentimeter lang, Modell 80176, weil die Streben die Beine nicht sicher verriegeln konnten und der Tisch einklappen konnte; angeboten wurden ein kostenloser Reparatursatz oder, über Costco, eine Erstattung. Vorfälle in Kanada waren bis dahin nicht gemeldet. Ein Bericht der britischen Produktsicherheitsbehörde OPSS stufte einen Klapptisch mit vier Sitzen von HQ Products, gemeldet im September 2021, als hohes Risiko ein, weil die Struktur der Last nicht ausreichend standhielt und leicht brach; die Ware wurde an der Grenze vernichtet. Und im Februar 2026 berichtete test.de über einen Rückruf von Zara Home, darunter ein klappbarer Holz-Kindertisch, der ungewollt zusammenklappen und Finger quetschen konnte.
Der schwerste Fall ist älter. Der Consumer Council in Hongkong berichtete 2011 von einem zweijährigen Kind, das unter einem Klapptisch eingeklemmt wurde und im Krankenhaus starb. Die meisten tödlichen Unfälle, so der Rat, geschähen, wenn ein Klapptisch umkippt und unverriegelte Beine zuklappen. Zwei Modelle der damaligen Stichprobe hatten keine Sicherungsverriegelung. Der Rat lautete: Verriegelung bei aufgestelltem Tisch immer einrasten lassen, Kinder nicht auf oder unter den Tisch klettern lassen, zusammengeklappte Tische gesichert an die Wand stellen.
Auf Campingtische übertragen heißt das: Die Gefahr steckt weniger in der Platte als im Klappmechanismus. Wie alt Kinder sein müssen, ist nicht einheitlich geregelt. Der Hersteller ECD Germany schließt in der Sicherheitsinformation zu einem klappbaren Alu-Campingtisch Kinder unter zwölf Jahren aus, weil Teile einklemmen können; eine Altersgrenze aus einer Norm gibt es dazu nicht. Keine Marke aus diesem Cluster ist von einem der genannten Fälle betroffen.
Seit dem 13. Dezember 2024 gilt in der EU die Produktsicherheitsverordnung. Wer online verkauft, muss danach im Angebot unter anderem den Hersteller, die Produktidentifikation und Warnhinweise angeben, und bei einem Rückruf muss der verantwortliche Wirtschaftsakteur mindestens zwei Abhilfen zur Wahl stellen, etwa Reparatur, Ersatz oder Erstattung. Für den Kauf eines Campingtischs ist das ein praktischer Prüfpunkt: Ein Angebot ohne erkennbaren Hersteller und ohne Sicherheitshinweis ist ein schlechtes Zeichen, unabhängig davon, wie die Platte aussieht.
Klappmechanismus vor dem Beladen prüfen
Vor jedem Beladen prüfen, ob alle Beine eingerastet und Verriegelungen geschlossen sind. Kinder nicht unter oder auf den Tisch lassen und einen zusammengeklappten Tisch nicht ungesichert anlehnen. Das ist der gemeinsame Rat aus den Fällen in Hongkong, Kanada und den USA, keine Norm.
411 Suchvorschläge und 46 Threads: was Camper wissen wollen
Für diesen Cluster gingen 65 Begriffe an die Google-Suchvorschläge, vom bloßen „campingtisch“ über das Alphabet bis zu Themen wie „campingtisch höhenverstellbar“ oder „campingtisch oder campingküche“. Zurück kamen 495 Vorschläge, davon 431 verschiedene. Nach Abzug eines Händlervorschlags, 13 Vorschlägen zu Einbautischen im Wohnmobil und sechs ohne Bezug blieben 411. Die Nachfrage ist stark an Eigenschaften und Händler gebunden: 104 Vorschläge drehen sich um Größe, Personenzahl und Form, 86 um Händler oder Kaufort, 74 um Bauartbegriffe wie klappbar, faltbar, Koffer oder Tasche, 56 um Material und Platte, 42 enthalten eine Marke. Leicht und kleines Packmaß kommen auf 35, Sets mit Stühlen auf 34, Test und Vergleich auf 32, Höhe ebenfalls auf 32, Stabilität auf 22 und der Rolltisch auf 20.
Auffällig ist, was fehlt. Zu Belastbarkeit, Kilogramm oder Norm lieferte Google keinen einzigen Vorschlag, zu Wind und Wetter vier. Zu „einhängetisch“ und „rolltisch ersatzteile“ kam nichts zurück, zu „hpl“, „mit windschutz“ und „vergleich“ nur der Begriff selbst. Gesucht wird also nach dem, was man sehen und messen kann, und kaum nach dem, was Hersteller ohnehin nicht belegen.
Die 46 Forenthreads stammen aus campen.de (30), wohnwagen-forum.de (9), wohnmobilforum.de (4), gutefrage (2) und outdoorseiten (1), überwiegend aus den Jahren um 2005 bis 2024. Gelesen wurden sie über Titel und Suchauszug, 19 mit Inhalt, 27 nur mit Titel; die Inhalte sind Einzelmeinungen. Je sieben drehen sich um die Modellwahl und um Einbautische im Wohnwagen, sechs um Rolltisch gegen Klapptisch, sechs um Größe und Personenzahl, je vier um die Höhe zum Stuhl und um Sets mit Stühlen, drei um Stabilität und Wind. Wiederkehrend sind drei Beobachtungen: Tische mit getrennten Seitenstreben oder Scherenfüßen wackeln, Fugen von Rolltischen sammeln Flüssigkeit, und niedrige Faltstühle passen nicht zu einem normal hohen Tisch.
Vier Bauarten hinter dem Wort Campingtisch
Unter „Campingtisch“ läuft vom Trekkinggestell mit 8,5 Unzen bis zum Zwölf-Kilo-Koffertisch fast alles, was sich zusammenlegen lässt. promobil unterscheidet in seinem Test von 2024 Klapp-, Falt- und Rolltische, die Hersteller selbst sind bei den Begriffen nicht einheitlich. Für die Kaufentscheidung tragen vier Gruppen, sortiert nach dem, was mit der Platte beim Packen geschieht.
Rolltisch: Lamellen, die sich aufrollen
Die Platte besteht aus Lamellen, meist aus Aluminium, die an Bändern hängen und sich zu einer Rolle wickeln lassen. Das Gestell wird gesteckt oder geklappt und kommt mit der Rolle in eine Tasche. Der Vorteil ist das schmale Packmaß, das bei Brunner, Eurotrail und KingCamp zwischen etwa 85 und 122 Zentimetern Länge liegt. Die Nachteile sind in Foren und Tests gleich beschrieben: Spalten zwischen den Lamellen erschweren das Abwischen, und die Stabilität hängt am Rahmen. Wie sich die fünf Rolltische dieses Clusters unterscheiden und warum Brunners Angabe „gapless“ für fugenlose Lamellen nicht dasselbe ist wie eine durchgehende Platte, steht im Vergleich der Roll- und Koffertische.
Klapp- und Koffertisch: die feste Platte
Hier bleibt die Platte ein Stück oder wird einmal in der Mitte gefaltet, die Beine klappen darunter. Der Westfield Superb faltet flach wie ein Koffer, der Brunner Elùtop halbiert seine Wabenplatte, der Berger Livenza bleibt eine Scheibe von sechs Zentimetern Packhöhe. Das Plattenmaterial entscheidet, ob der Tisch drei oder zwölf Kilogramm wiegt und ob ein heißer Topf eine Spur hinterlässt: Bambus, Spanplatte mit Melamin, Laminat, Glasfaserwabe, Polypropylen. Wie sich acht Klapptische mit je einem anderen Plattenmaterial schlagen, zeigt der Vergleich der Klapptische mit fester Platte.
Steckgestell und Gewebe: der Trekkingtisch
Ultraleichte Tische bestehen aus einem Gestell aus Alu-Stangen mit Steckknoten und einer Platte aus Gewebe, Polycarbonat oder dünnem Aluminium. In diesem Cluster wiegen sie laut Hersteller zwischen 237 Gramm beim Helinox Table Zero LT und 2,6 Kilogramm beim Café Table, und die meisten stehen nur 30 bis 54 Zentimeter hoch. Zum Essen am Stuhl sind die meisten zu niedrig; sie tragen Kocher, Becher und Lampe neben dem Sitz. Welcher wie viel wiegt, wo Hersteller und Tests sich bei Gewicht und Höhe widersprechen, steht im Vergleich der Ultraleicht- und Trekkingtische.
Campingküche: Tisch mit Fächern und Windschutz
Die vierte Gruppe ist eigentlich ein Möbel für sich, wird aber oft als Tisch gesucht. Sie steht hier, weil ihr kein eigener Vergleich gewidmet ist; der nächste Abschnitt erklärt, warum.
Campingküche statt zweitem Tisch
Sechzehn der Suchvorschläge betreffen das Kochen, von „campingtisch zum kochen“ über „campingküche faltbar“ bis zu „campingküche mit spüle“. In den Foren steht das Problem dahinter klar: Der Kocher belegt die ganze Tischbreite, und wer zu viert isst, hat dann keinen Platz mehr. Genannt werden zwei Auswege, ein zweiter Tisch mit Boxen darunter oder ein eigenes Küchenmöbel, dessen Arbeitshöhe sich im Zelt nach der Zeltwand richten muss.
Einen eigenen Vergleich trägt diese Gruppe nicht, weil sich nur ein Modell mit Herstellerdatenblatt für eine Produktkarte eignete. Das ist die Camplife Küchenbox Varna, die unter der Herstellerangabe von Fritz Berger läuft: aufgebaut 199 Zentimeter breit, 82 hoch und 49 tief, mit Windschutz 107 Zentimeter hoch, 18,35 Kilogramm schwer, mit Bambus-Arbeitsplatte, Böden aus MDF, einer Spüle aus PVC mit 8,8 Litern und vier Fächern; belastbar ist sie laut Datenblatt mit „max. 30 kg“, ohne Angabe, ob für die ganze Einheit oder je Fläche. Einen unabhängigen Test gibt es nicht.
Andere Küchen haben Herstellerdaten, stehen aber nicht als Produktkarte in diesem Cluster. Die Berger Campingküche XL ist laut Datenblatt 172 Zentimeter breit, hat 81 Zentimeter Arbeitshöhe und 106 mit Windschutz, wiegt 9,5 Kilogramm und ist „belastbar bis 30 kg“; die Arbeitsplatte nennt Berger Hartfaserplatte. Brunners Azabache CTW ist 110 × 48 Zentimeter groß, auf 90 oder 118 Zentimeter verstellbar und wiegt 11 Kilogramm, mit Faltspüle und zwei Fächern; eine Traglast nennt Brunner nicht. Outwell gibt für die Magante Kitchen Unit 90 Zentimeter Arbeitshöhe, 16,5 Kilogramm und „Max load 30 kg“ an. Die Isabella-Küche wiegt laut Datenblatt 20,33 Kilogramm bei 188 Zentimetern Breite.
Zwei Folgerungen lassen sich daraus ziehen. Erstens arbeitet man an einer Campingküche im Stehen: 81 bis 90 Zentimeter Arbeitshöhe sind deutlich höher als die 70 bis 74 Zentimeter eines Esstischs. Eine Ergonomiequelle für die richtige Arbeitshöhe beim Kochen im Freien fand die Recherche nicht. Zweitens ersetzt ein Windschutz an der Küche nicht die Abstände, die der Kocherhersteller verlangt. Die widersprechen sich von Hersteller zu Hersteller, und ob ein Kocher überhaupt auf eine Tischplatte gehört, behandelt der Ratgeber zur Stabilität; welche Kocher für eine Küche infrage kommen, steht im Vergleich der Gaskocher mit Zweiflammer und Tischkocher, und was Kohlenmonoxid und Kartuschenhitze bedeuten, im Ratgeber zur Kochersicherheit.
Einhängetische fürs Wohnmobil: nicht belegbar
Dreizehn Suchvorschläge betreffen Tische im oder am Wohnmobil, „wohnmobil tisch zum einhängen“, „tischhalterung“, „einhängetisch wohnwagen“, dazu sieben Forenthreads zu Einbautischen, die wackeln, deren Fuß gebrochen ist oder deren Platte ein Loch hat. Für diesen Cluster sind sie eine Abgrenzung: Ein Einbautisch ist Innenausbau, kein Campingmöbel, und die Ersatzteilfrage klärt dort laut den Forenauszügen eher der Vertragshändler des Fahrzeugherstellers.
Einhängetische für die Außenwand, etwa an einer Kederschiene, lassen sich aus Herstellerdaten nicht belegen. Fiamma führt unter „Table Legs“ nur ein modulares Tischbein-System für Innen- und Drehtische, die Thule-Seiten verweigerten den Abruf, und im Sortiment von Brunner fand sich kein solcher Tisch. Eine Anleitung mit Traglast oder Profilmaß gibt es nicht. Ob ein am Fahrzeug montierter Tisch während der Fahrt abgenommen werden muss, regelt keine eigene Vorschrift; allgemein verlangt § 22 der Straßenverkehrsordnung, Ladung so zu verstauen und zu sichern, dass sie auch bei einer Vollbremsung nicht verrutscht oder herabfällt. Wie man einen losen Campingtisch im Fahrzeug unterbringt, ordnet der Ratgeber zu Höhe, Maßen und Packmaß ein.
Herstellerangaben, die einander widersprechen
Beim Vergleich der Herstellerseiten mit den Testberichten fielen einundzwanzig Widersprüche auf, und sie folgen einem Muster. Am häufigsten betreffen sie das Gewicht. Nur Helinox trennt das Gewicht mit und ohne Packsack, beim Hard Top 816 und 914 Gramm. Alle anderen nennen „Gewicht“ ohne Bezug, und wo Redaktionen eigene Werte nennen, weichen sie ab: Westfield nennt für den Superb 115 im Katalog 11,7 Kilogramm, AUTO BILD 12,0, für den Superb 80 nennt der Katalog 6,4, promobil 5,8. Den Outwell Kamloops M gibt Outwell mit 8,8 Kilogramm an, promobil und das outdoor-magazin nennen je 9,7. Auf der Seite von Isabella stehen für denselben Tisch zwei Gewichte, 4,6 im Text und 5,6 in der technischen Angabe.
Die zweite Gruppe betrifft Material und Bauart. AUTO BILD beschreibt die Platte eines „Livenza Mini“ als MDF, Berger nennt für die gleiche Größe Polypropylen. KingCamp trägt „Aluminum“ im Modellnamen, das Datenblatt nennt ein Gestell aus pulverbeschichtetem Stahl. Die dritte Gruppe betrifft Lasten: Westfield nennt die Traglast nur als Piktogramm „30“ ohne Einheit, und beim Outwell Custer L liegen zwischen dem Test von 2020 und der heutigen Herstellerseite 50 Kilogramm. Für den Kauf heißt das: Eine einzelne Zahl auf einer Herstellerseite ist eine Auskunft, kein Messwert. Wo es auf ein Kilogramm Gewicht oder eine bestimmte Traglast ankommt, ist ein nachgewogener Testwert verlässlicher, und wo es keinen gibt, sollte die Zahl Spielraum haben. Die Vergleiche legen jeden dieser Widersprüche beim betroffenen Modell offen.
Die Anreise entscheidet die Bauart
Fast jede andere Wahl folgt aus einer einzigen Frage: Wie kommt der Tisch zum Platz? Wer ihn trägt, im Rucksack oder auf dem Fahrrad, rechnet in Gramm und landet beim Steckgestell; dann ist die Höhe die zweite Frage, weil kaum ein Leichttisch Esshöhe hat. Wer mit dem Auto, dem Wohnwagen oder dem Wohnmobil fährt, rechnet in Litern Stauraum und Kilogramm Zuladung, und dann stehen Rolltisch und Klapptisch gegeneinander. Der Rolltisch packt schmaler, der Klapptisch hat die glattere Platte. Der ADAC rät Wohnmobilfahrern ausdrücklich zu leichten Campingmöbeln, nachdem in seinem Vergleich mehrere Fahrzeuge der 3,5-Tonnen-Klasse mit Familiengepäck überladen waren; der Unterschied zwischen 3,6 und 12 Kilogramm für einen Tisch ist dort keine Nebensache.
Kippen kann die Empfehlung an einer zweiten Stelle: bei der Sitzhöhe. Ein Rolltisch mit fest 72 Zentimetern passt nach eigener Rechnung zu Stühlen mit rund 41 bis 44 Zentimetern Sitzhöhe. Wer in niedrigen Lounge-Stühlen sitzt, sitzt an einem solchen Tisch zu tief, und keine Platte gleicht das aus. Dann führt der Weg zu Tischen mit Verstellbereich nach unten; einen bezifferten nennen in diesem Cluster nur Klapptische.
Fünf Stellplätze, fünf passende Tische
Paar im Kastenwagen, Stauraum knapp. Hier zählen Packmaß und Gewicht vor der Fläche. Ein Klapptisch in 80 × 60 Zentimetern wie der Berger Livenza packt laut Berger auf sechs Zentimeter Höhe, ein Rolltisch wie der Eurotrail St Pierre M auf 106 × 18 × 18 Zentimeter. Welche Form in welches Fach passt, hängt am Fahrzeug, nicht am Tisch.
Familie mit Zelt, vier Personen. Die Platte muss für vier reichen, und der Tisch muss mehr tragen als Teller. In den Foren nennen Camper für vier 115 × 70 oder 120 × 80 Zentimeter, Einzelmeinungen ohne Norm. Der Testsieger von AUTO BILD hat laut Westfield 115 × 70, die Brunner-Rolltische der Quadra-Reihe 120,5 × 70. Wie viel Platz je Person sich daraus ergibt, rechnet der Ratgeber zu Höhe und Maßen vor.
Trekking mit Zelt und Kocher. Gewicht ist alles, Esshöhe nebensächlich. Ein Steckgestell-Tisch unter einem Kilogramm trägt den Kocher neben der Isomatte. Ob seine Platte Hitze verträgt, sagt der Produktguide von Helinox klar: Auf den Table One gehören keine heißen Gegenstände.
Lounge-Sitzecke vor dem Wohnwagen. Wer in Niedrigsitzern sitzt, braucht einen niedrigen oder weit verstellbaren Tisch. Outwell nennt für den Custer M 49,5 bis 70 Zentimeter, Brunner für den Elùtop Compack Square zwei Stufen mit 43 und 70.
Saisonplatz, Tisch bleibt wochenlang draußen. Dann wird die Platte zur Hauptfrage. Ein Hersteller wie ECD Germany schreibt ausdrücklich, sein Alu-Campingtisch sei nicht für den dauerhaften Einsatz im Freien bestimmt; die Außenmöbelnorm prüft Alterung durch Sonne und Feuchte nicht. Was welche Platte verträgt, steht im Ratgeber zur Tischplatte.
Woran ein Tisch schon vor dem Kauf ausscheidet
Manche Mängel stehen auf der Herstellerseite, bevor man den Tisch gesehen hat. Ein Tisch scheidet aus, wenn seine Höhe nicht zur Sitzhöhe der vorhandenen Stühle passt und er sich nicht verstellen lässt; der Brunner Quadra Compack 4 hat laut Hersteller nur einen Niveauausgleich, AUTO BILD schrieb „nicht höhenverstellbar“. Er scheidet für ein bestimmtes Fahrzeug aus, wenn die längste Kante des Packmaßes nicht in Kofferraum oder Heckgarage passt; die Rolltische von Brunner packen auf 85 bis 122 Zentimeter Länge. Er scheidet aus, wenn keine Traglast angegeben ist und schwere Dinge daraufkommen sollen; Lafuma nennt für die California keine. Und er scheidet für Familien mit kleinen Kindern aus, wenn die Beine nicht sichtbar verriegeln.
Ein Ausschlusskriterium ist auch der fehlende Hersteller. Wo ein Angebot keinen erkennbaren Hersteller nennt oder die Herstellerseite nicht lesbar ist, gibt es nichts nachzuprüfen. Für mehrere Tische, die in Shops verbreitet sind, ließ sich aus diesem Grund kein Datenblatt finden, darunter Modelle von Tentock, Coleman und einzelne Outwell-Küchentische.
Drei Klassen ohne Zahlen: was der Sprung nach oben bringt
Die Produktdaten ordnen jeden Tisch einer von drei Klassen zu, als eigene Einordnung innerhalb der Produktart und ohne Beträge. Von den zwanzig Tischen der drei Vergleiche steht einer in der unteren Klasse, der Robens Adventure Table Small. Elf stehen in der Mitte, darunter Eurotrail, KingCamp, Westfield, Berger, Lafuma, die Outwell-Tische, der Helinox Table Zero LT und die Alu-Leichttische von Robens. Acht stehen oben: die drei Brunner-Rolltische, der Brunner Elùtop und vier Helinox-Tische.
Was der Sprung nach oben bringt, ist vor allem Material und Gewicht, nicht ein besseres Testergebnis. Der Testsieger von AUTO BILD, der Westfield Superb 115, steht in der mittleren Klasse. Bei Helinox kauft man in der oberen Klasse ein Gestell aus DAC-Aluminium, getrennte Gewichtsangaben mit und ohne Packsack und fünf Jahre Garantie auf Fertigungsfehler. Fünf Jahre nennen aber auch Hersteller aus der Mitte: Lafuma für die California, dazu zehn Jahre Ersatzteilversorgung, und Westfield im Katalog 2027 für alle seine Möbelreihen. Bei Brunner bringt die obere Klasse eine Rollplatte, die der Hersteller als fugenlos beschreibt, und kurze Packmaße; die Traglast liegt mit 30 Kilogramm nicht höher als beim Berger Livenza oder beim Outwell Custer M aus der Mitte.
Ersatzteile, Garantie und der richtige Zeitpunkt
Über Jahre zählt bei einem Campingtisch weniger der Verbrauch als die Frage, ob ein abgebrochener Fuß oder ein verlorener Steckverbinder nachzubekommen ist. Eine Zusage gibt es bei genau einem Hersteller: Lafuma verspricht für die California zehn Jahre Ersatzteile. Berger führt auf der Seite des Livenza eine Ersatz-Höhenverstellung als Zubehör, ohne Zusage über die Dauer. Westfield nennt im Katalog fünf Jahre Garantie auf alle Möbelreihen; bei Brunner, Isabella, Robens und Berger steht auf der Produktseite keine Garantie, die Outwell-Garantieseite nennt statisch keine Dauer. Wer Wert auf Reparatur legt, fragt vor dem Kauf beim Hersteller nach Ersatzbeinen und Verbindern.
Auch der Zeitpunkt hat eine belegte Seite. Westfield hat schon einen Katalog für die Saison 2027 auf der Seite, als Datei vom Oktober 2026, Outwell führt den Berland M auf der eigenen Seite derzeit ohne Bestellmöglichkeit und die Calgary- Tische als „discontinued“. Wer einen Tisch aus einem Test kaufen will, prüft deshalb die genaue Bezeichnung: Ein Modellwechsel kann denselben Namen behalten und Gewicht, Platte oder Traglast ändern. Am Outwell Custer L lässt sich das zeigen. promobil fand 2020 eine Traglast von 80 Kilogramm, Outwell nennt heute 30. Der Vergleich der Klapptische geht diesem Widerspruch nach.
Nach dem Kauf: einmal zu Hause aufbauen
Der erste Aufbau gehört nicht auf den Stellplatz. OutdoorGearLab hat jeden Tisch mindestens zwölfmal auf- und abgebaut und dabei die Zeit genommen, und genau dieser Ablauf zeigt zu Hause, ob alle Teile da sind, ob die Beine sichtbar einrasten und ob die Tasche den Tisch wieder aufnimmt. Bei einem Rolltisch mit sechs oder acht Teilen lohnt es, sich die Reihenfolge einmal ohne Zeitdruck anzusehen. Ein Strebenbruch nach wenigen Aufbauten, wie ihn die Zusammenfassung von CAMPING, CARS & Caravans für einen älteren Brunner-Tisch beschreibt, zeigt sich am ehesten in den ersten Wochen.
Zur ersten Kontrolle gehören drei Handgriffe: Höhe einstellen und mit dem eigenen Stuhl probesitzen, alle Füße auf ebenem Boden ausrichten und eine leere Kiste oder einen Wasserkasten auflegen, um zu sehen, ob sich die Platte durchbiegt. Mehr als die Herstellerangabe sollte darauf nicht liegen, und auf eine Kante sollte sich niemand stützen; warum gerade das einen leichten Tisch kippen lässt, erklärt der Stabilitätsratgeber. Nach dem Gebrauch raten Hersteller wie ECD Germany, den Tisch trocken zu lagern.
Wann sich ein neuer Tisch erübrigt
Wer einen Tisch hat, der nur wackelt, braucht nicht unbedingt einen neuen. In den Foren werden umlaufende Rahmen, einzeln verstellbare Füße und Leisten unter der Platte als Abhilfe genannt, und manches Wackeln ist eine Frage der Aufstellung. Wer einen Tisch hat, der nur zu hoch ist, kommt mit einem Sitzkissen manchmal ans Ziel. Und wer nur eine Ablage neben dem Stuhl braucht, braucht keinen Esstisch, sondern einen kleinen Beistelltisch. Erst wenn Höhe, Fläche oder Packmaß grundsätzlich nicht passen, lohnt der Neukauf.
Was es bei Campingtischen nicht zu kaufen gibt
Einen Campingtisch mit einer Prüfnorm im Datenblatt gibt es nicht; kein einziger Hersteller nennt EN 581-3, EN 1730 oder ein GS-Zeichen. Eine Traglast mit Bezug steht auf keiner Produktseite, ob „Max load“, „Belastbar bis“ oder „when assembled“; einzig Helinox erwähnt in seinen Produktguides eine gleichmäßige Verteilung. Keiner der Hersteller nennt die Sitzhöhe, für die sein Tisch gedacht ist, und keiner die Beinfreiheit unter der Platte. Ein Einhängetisch fürs Wohnmobil mit Datenblatt fand sich nicht, ein Tisch-Stuhl-Set mit Testbefund auch nicht. Wer einen Tisch sucht, der getestet ist, eine belegte Traglast mit Bezug hat, sich in der Höhe verstellen lässt und unter fünf Kilogramm wiegt, findet ihn in diesem Feld nicht: Diese vier Eigenschaften hat kein Modell zugleich.
Rolltisch, Klapptisch, Ultraleicht, Maße, Platte, Stabilität: der Kern in Kürze
Roll- und Koffertische
Fünf Rolltische von Brunner, Eurotrail und KingCamp stehen nebeneinander, mit Packmaß, Lamellenbauart und Traglast im Wortlaut der Hersteller. Getestet ist davon nur der Quadra Compack 4. Beim KingCamp heißt es „Aluminum“ im Namen, das Gestell ist laut Datenblatt aus Stahl. Mehr im Vergleich der Rolltische.
Klapptische mit fester Platte
Acht Tische, je einer pro Plattenmaterial, vom Melamin-Koffertisch bis zur Glasfaserwabe. Hier steht der Testsieger von AUTO BILD, und hier stehen die meisten Widersprüche zwischen Herstellerangabe und Testbericht, vom Plattenmaterial des Berger Livenza bis zur Traglast des Outwell Custer.
Ultraleicht- und Trekkingtische
Sieben Helinox- und Robens-Tische und der Café Table, mit Gewicht laut Hersteller und laut Test. Beim Helinox Hard Top weichen sogar die Höhenangaben ab, 38 Zentimeter beim Hersteller, 19,7 Zoll bei CleverHiker, dessen Maßzeile eher zur großen Variante passt.
Höhe, Maße und Platz je Person
Sitzhöhe plus rund 28 bis 31 Zentimeter ergibt die Tischhöhe, nach einer eigenen Rechnung aus einer Tabelle zum Normentwurf für Schulmöbel. Ein Rechner nimmt Personenzahl, Sitzhöhe und Abstand als Eingabe und schlägt passende Tische nach. Mehr im Ratgeber zu Höhe und Maßen.
Die Tischplatte
Aluminium, Bambus, Laminat, MDF, Glasfaser, Kunststoff, Gewebe: was die Werkstoffdatenblätter über Nässe, Hitze und Sonne sagen und wie sich die Platten in den Kratz- und Wassertests geschlagen haben, mit einer Prüfliste zur Pflege.
Stabilität, Traglast und Wind
Was EN 581-3:2026 prüft, warum eine kg-Angabe ohne Bezug wenig sagt, wann ein leichter Tisch bei Wind kippt, nach einer eigenen Rechnung mit Werten des Deutschen Wetterdienstes, und was Kocherhersteller zum Abstand verlangen. Mehr im Ratgeber zur Stabilität.
Welcher Campingtisch? Der Baum zu den sechs Seiten
Der Baum fasst die Abschnitte dieser Übersicht zu einer Folge von Fragen zusammen. Jeder Ausgang nennt die Begründung aus den Quellen und führt auf die Seite, die die Frage ausführlich beantwortet. Wer seinen Ast schon kennt, springt direkt dorthin.
Entscheidungshilfe
Welcher Campingtisch passt zu Ihrer Reise?
Wie kommt der Tisch zum Stellplatz?
Grundlage: Zuordnung nach Bauart aus den Herstellerangaben dieses Clusters (abgerufen am 04.11.2026), den Tests von promobil (23.08.2020, 28.06.2024), AUTO BILD (02.06.2026), OutdoorGearLab (08.10.2025) und CleverHiker (30.07.2026), DGUV Information 215-410 Abschnitt 8.3.1, der Tabelle von Stiftung Warentest nach Entwurf DIN EN 1729-1/2004 (eigene Rechnung), dem Normsteckbrief DIN EN 581-3:2026-08 und den Rückrufseiten von CPSC, Health Canada und OPSS.
Welche Seite welche Frage trägt
| Frage aus Suche und Foren | Beantwortet in |
|---|---|
| Rolltisch oder Klapptisch, was ist stabiler, was packt kleiner? | Rolltisch, Klapptisch |
| Welcher Campingtisch wackelt nicht? | Stabilität, Rolltisch |
| Wie groß muss ein Tisch für zwei, vier oder sechs Personen sein? | Höhe und Maße |
| Welche Tischhöhe passt zu meinen niedrigen Stühlen? | Höhe und Maße |
| Lohnt ein höhenverstellbarer Tisch? | Höhe und Maße, Klapptisch |
| Tisch-Set mit Stühlen oder einzeln? | Höhe und Maße |
| Welche Platte hält Regen und Sonne aus? | Tischplatte |
| Wie repariere ich eine Delle oder ein Loch in der Platte? | Tischplatte |
| Wie leicht darf ein Tisch sein? | Ultraleicht, Stabilität |
| Wie viel trägt ein Campingtisch, was sagt die kg-Angabe? | Stabilität |
| Was tun bei Wind? | Stabilität |
| Darf der Kocher auf den Tisch? | Stabilität |
| Wie verstaue ich den Tisch im Wohnmobil? | Höhe und Maße |
| Campingküche oder zweiter Tisch? | diese Übersicht |
| Gibt es einen Test von Stiftung Warentest oder promobil? | diese Übersicht |
| Wurde ein Campingtisch zurückgerufen? | diese Übersicht: nein |
| Gibt es Einhängetische fürs Wohnmobil? | diese Übersicht: nicht belegbar |
Offen: was zu Campingtischen niemand geprüft oder belegt hat
- Ein Test von Stiftung Warentest, ÖKO-TEST, Konsument oder ADAC; die ÖKO-TEST-Suche ließ sich nur statisch auswerten.
- Gemessene Kipp-, Versagens- oder Durchbiegungswerte; OutdoorGearLab belastet bis zum Kippen, veröffentlicht aber keine Zahlen.
- Ein Test nach EN 581-3 oder EN 1730 und die Prüflasten der Norm selbst, die nur im kostenpflichtigen Normtext stehen.
- Der Bezug der Herstellertraglasten: verteilt, punktuell, statisch oder dynamisch; nur Helinox nennt im Produktguide eine gleichmäßige Verteilung.
- Die Lage im europäischen Safety Gate, das sich nicht statisch durchsuchen ließ.
- Einhängetische fürs Wohnmobil mit Herstellerdatenblatt; Thule verweigerte den Abruf.
- Eine Ergonomiequelle für die Arbeitshöhe an einer Campingküche.
- Die Hefte der älteren Magazintests und von CAMPING, CARS & Caravans 9/2021, die nur als Zusammenfassung vorlagen.
- Garantie und Ersatzteillage bei Brunner, Robens, Berger und Outwell.
- Das Suchvolumen hinter den Vorschlägen; Daten aus einem Keyword-Werkzeug oder der Search Console lagen nicht vor.
Tests, Rückrufmeldungen und Herstellerseiten, abgerufen am 4. November 2026
Einzelbelege zu Bauarten, Höhen, Platten und Traglasten stehen in den Quellenlisten der Vergleiche und Ratgeber. Hier stehen die Quellen, auf denen die Befunde dieser Übersicht ruhen. Die Seiten von CleverHiker und der CPSC verweigern automatisierte Abrufe zeitweise; sie waren über einen Lesedienst lesbar.
- Stiftung Warentest: Suche nach „Campingtisch“ (kein Tischtest)
- ÖKO-TEST: Suche nach „Campingtisch“ (statisch kein Treffer)
- promobil/CARAVANING: Sieben Roll- und Falttische im Test (23.08.2020)
- promobil: Campingtische im Test, zwölf Tische (28.06.2024)
- promobil: Großer Campingtisch-Vergleich, neun leichte Tische (30.03.2026)
- AUTO BILD: Campingtisch-Test, neun Tische (02.06.2026, Testjahr 2025)
- outdoor-magazin: Campingtische im Test (04.02.2025)
- testberichte.de: Zusammenfassung CAMPING, CARS & Caravans 9/2021 (Sekundärquelle)
- OutdoorGearLab: Best Camping Table (08.10.2025)
- CleverHiker: Best Camping Tables (30.07.2026)
- DIN Media: DIN EN 581-3:2026-08, Tische für Camping-, Wohn- und Objektbereich
- CPSC: Warning 26-366, Apromise Portable Outdoor Grill Tables (02.04.2026)
- Health Canada: RA-75131, Lifetime 6-Foot Commercial Seminar Tables (17.03.2021)
- UK OPSS: Product Safety Report 2109-0006, HQ Products Folding Table with Seats
- test.de: Zara Home ruft Kinderprodukte zurück (09.02.2026)
- Consumer Council Hongkong: Pressemitteilung zu Klapptischen (17.10.2011)
- Produktwarnung.eu: Suche „campingtisch“ (kein Campingtisch)
- Health Canada: Rückrufsuche „camping table“ (kein Campingtisch)
- IHK Schwaben: Die neue Produktsicherheitsverordnung (Kammerdarstellung)
- ECD Germany: Sicherheitsinformation Klappbarer Campingtisch aus Aluminium (PDF, Händlerserver)
- ADAC: Zuladung von Wohnmobilen im Vergleich (31.08.2022)
- Straßenverkehrsordnung, § 22 Ladung
- Fiamma: Table Legs (Tischbein-System, kein Einhängetisch)
- Camplife (Fritz Berger GmbH): Bambus-Küchenbox Varna
- Berger: Campingküche XL
- Brunner: Azabache CTW Square HWT
- Outwell: Magante Kitchen Unit
- Lafuma: Campingtisch California (Garantie, Ersatzteile)
- Westfield: Katalog Awnings & Furniture 2027 (PDF)
So entstand diese Übersicht
Die Suchvorschläge wurden über die öffentliche Schnittstelle von Google ohne Anmeldung abgefragt, Forenthreads nur über Titel und Suchauszug erfasst. Herstellerseiten wurden direkt beim Hersteller geladen, bei Berger und Camplife auf der Seite von Fritz Berger, die sich dort als Hersteller ausweist; wo eine Seite den Abruf verweigerte oder nicht mehr bestand, stehen keine Werte. Testseiten wurden einzeln abgerufen und als Text gelesen. Jede Zahl auf dieser Seite ist eine Zählung aus diesen Rohdaten oder steht in der genannten Quelle, eigene Ableitungen sind als solche bezeichnet.
FAQ
Häufige Fragen
Gibt es einen Campingtisch-Test von Stiftung Warentest?
Nein. Die Suche auf test.de nach „Campingtisch“ liefert keinen Tischtest, auch ÖKO-TEST, Konsument und ADAC haben keinen. Mit Gewichten auf der Platte geprüft haben im deutschen Sprachraum nur promobil (2020 und 2024) und AUTO BILD (2026).
Welcher Campingtisch ist Testsieger?
Bei AUTO BILD 2026 wurde der Westfield Superb 115 mit der Note 2,3 Testsieger, bei promobil 2024 je Bauart ein Klapptisch von Crespo, der Outwell Kamloops M und der Rolltisch Uquip Variety L. Beide Tests prüfen sieben bis zwölf Modelle nach eigener, nicht genormter Methode; AUTO BILD wurde laut eigener Angabe von mehreren Herstellern unterstützt.
Ist ein Rolltisch oder ein Klapptisch besser?
Ein Rolltisch packt schmaler, ein Klapptisch hat die glattere Platte. promobil fand 2020 Falttische insgesamt stabiler als Rolltische, AUTO BILD 2026 nannte den Rolltisch Brunner Quadra Compack 4 trotzdem nicht wackelig. Fugen zwischen den Lamellen sammeln Flüssigkeit und erschweren das Abwischen.
Welcher Campingtisch wackelt nicht?
AUTO BILD beschrieb 2026 den Westfield Superb 115 und den Brunner Quadra Compack 4 als nicht wackelig, den Berger Livenza „Mini“ und den Outwell Calgary S in der Tabelle als leicht wackelig; beim Livenza zählt der Fließtext Berger dagegen zu den Stabilsten. Messwerte zum Kippen veröffentlicht kein Test, was ein Gestell stabil macht, behandelt der Ratgeber zur Stabilität.
Wurde schon einmal ein Campingtisch zurückgerufen?
Ein Rückruf eines Campingtischs fand sich bei CPSC, Health Canada, test.de und Produktwarnung.eu nicht; das EU-Portal Safety Gate ließ sich nicht statisch durchsuchen. Bekannt sind Fälle bei anderen Klapptischen, etwa die CPSC-Warnung vor einem Grilltisch mit mindestens sieben abgetrennten Fingerkuppen, jeweils mit Einklappen oder Quetschstellen als Ursache.
Gibt es Einhängetische für das Wohnmobil?
Belegen ließ sich keiner. Fiamma führt nur ein Tischbein-System für Innentische, die Thule-Seiten waren nicht abrufbar, und bei Brunner fand sich kein solcher Tisch. Eine Herstelleranleitung mit Traglast oder Profilmaß gibt es in den Quellen nicht.

